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                                                                            Von der Idee zum Bau...
                                                                          - ohne Kompromisse gehts nicht...

 

Meine Vorstellung

Als ich 2009 mit der Planung begann, gab es einige Punkte, die auf jeden Fall auf der Anlage
erscheinen mussten: Ein kleines BW mit Drehscheibe, eine zweigleisige Hauptstrecke, eine
eingleisige Nebenstrecke als Zahnradbahn mit Endbahnhof, ein Druchgangsbahnhof, eine  Stadt mit angrenzender Brauerei
und einem Raifeisenhandel, sowie eine Paradestrecke.

Die Anlage erhebt nicht den Anspruch perfekt zu sein! Das wird sie hoffentlich NIE sein!!!

Die Anlage  wurde als L-Anlage konzipiert worden. Der lange Schenkel hat die Maße 4,80m x1,00 m und der kurze Schenkel hat die Maße 3,00m x 2,00 m. Die Größe der Anlage ist durch die Raumgröße des Dachbodens begrenzt worden.Sie besteht aus einer 2-gleisigen Haupt- sowie einer eingleisigen Nebenstrecke. Von  dem einem Ende der Paradestrecke gelangt man in einen Schattenbahnhof mit Kehrschleife und sechs Abstellgleisen, um einen verdeckten Zugwechsel zu ermöglichen. Die eingleisige Nebenstrecke endet jeweils in einem Kopfbahnhof. und ist als Zahnradbahn ausgelegt. die Anlage wird digital gefahren und analog durch ein selbstgebautes Gleisbildstellwerk gesteuert. Ein Laptop wird die Überwachung des Schattenbahnhofes übernehmen.

 

Der Gleisplan:

 

 

Die Hauptstrecke:

 

 

 

Die Nebenstrecke:

 

 

Der Schattenbahnhof mit Kehrschleife: